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SIGITA DAUGULE |
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Sigita Daugule
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Malerin aus Riga
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Sigita DAUGULE zieht ins Nationale Museum Lettland
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Die Werke "Das weisse Buch" und "Zwei Sonnen" der Künstlerin Sigita Daugule aus den Jahren 2006 + 2007 wurden vom Latvian National Museum of Art erworben.
Ein Meilenstein in der Kariere von Sigita Daugule.
Sigita Daugule hat schon mehrmals in Bremen im Kunstsalon Franz Leuwer mit großem Erfolg ausgestellt und wird mit zwei Ihrer Bilder (siehe weiter unten) in der lettischen Nationalsammlung vertreten sein.
Das Latvian National Museum of Art ( LNMA ) stellt über 50.000 Werke der herrausragendsten Künstler lettischer und russischer Herkunft in Ihren Räumen aus.
Sigita Daugules Bilder befinden sich bereits in diversen Privatsammlungen in Lettland, Deutschlöand, Österreich, Slowenien, Estland, USA, Malta und England.
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Das weisse Buch, 2006 120cm x 150cm, Oel auf Leinwand (in der Sammlung des Latvian National Museum of Art) |
Zwei Sonnen, 2007 111cm x 150cm, Oel auf Leinwand, (in der Sammlung des Latvian National Museum of Art) |
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Zurück |  | Sigita Daugule - Ausstellung im Kunstsalon bei Franz Leuwer Buch & Kunst in Bremen vom 27.05-07.06.2008 - Fotos: "CS" Christine Stukenborg |  | Weiter |
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Lebenslauf
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Einzelausstellungen
2008 Kunstsalon Franz Leuwer, Bremen, Deutschland 2007 Galerie N.MALMEDÉ - Kunst, Köln, Deutschland Kunstsalon Franz Leuwer, Bremen, Deutschland (zusammen mit Petra Heitkötter) 2006 "Spurensuche" in der Galerie "Alpha", Wien, Österreich (zusammen mit Petra Heitkötter) 2005 Kunstsalon Franz Leuwer, Bremen, Deutschland 2004 im Rahmen des Projektes compilation 2112 europe, "Galerie am Hauptplatz", Hainburg, Österreich 2004 Galerie des Lettischen Künstlerverbandes, Riga, Lettland 2001 Galerie "Alpha", Wien, Österreich 2000 Galerie ASuna, Riga, Lettland 1999 Galerie "Korotan", Wien, Österreich 1999 KulturKontakt Gastateliers, Wien, Österreich 1998, 1999, 2000, 2001, 2002 Galerie "Čiris", Riga, Lettland
Gruppenausstellungen (Auswahl)
2005 Wind Art Festival, Sangaksan, Sangmori, South-Jeju, S. Korea (Katalog) 2005 "Das stille Chaos. Vergangenheit" internationales Projekt in Rydals Museum, Rydal, Schweden 2004 "Stillebinen. Hundert Jahre in der lettischen Kunst", Staatliches Kunstmuseum, Ausstellungssaal "Arsenals", Riga,Lettland (Katalog)2004 Internationales Kunstprojekt "Tourist City", Kulturzentrum Schlachthof, Bremen, Deutschland (Katalog) 2003 "Lyon et Sud-Est" 76. Kunstsalon in Lyon, Lyon, Frankreich (Katalog) 2003 "Invasion lettischer Kunst in Tartu" Ausstellung lettischer Künstler in Tartu, Estland 2003 "Abstraktionismus in der lettischen Kunst", Staatliches Kunstmuseum, Ausstellungssaal "Arsenals", Riga, Lettland 2002 Ausstellung den jungen lettischen Künstler in der Landeszentralbank in Rheinland Pfalz, Mainz, Deutschland (Katalog) 2001 "Metropole. Riga" Ausstellung der multimedialen Kunst in der Fondsbörse, Riga, Lettland (Katalog) 2000, 2001, 2003 Ausstellung "Herbst", Staatliches Kunstmuseum, Ausstellungssaal "Arsenals", Riga, Lettland Die Bilder sind in Privatsammlungen in Lettland, Österreich, Deutschland, Slowenien, Estland, USA, Malta und England.
Biographie
1996 - 1998 Magisterstudium an der lettischen Kunstakademie abgeschlossen 1995 - 1998 Klasse für monumentale Malerei an der lettischen Kunstakademie 1992 - 1996 Bakkalaureat Studium an der lettischen Kunstakademie
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Stimmen zu Sigita Daugule
Sigita Daugule dokumentiert umgebende Stadtlandschaften, sie spürt verwehte Spuren und vergessene Reste auf und verfremdet bzw. zoomt diese Relikte zu eigenartigen architektonischen Gebilden. Sehen wir eine ganze Welt durch eine seltsame Farblinse gebrochen? Sind es Dokumentationen von Relikten aus Zeiten, die vergessen sein wollen? Werden da anonyme Lebenszeichen festgehalten oder lakonisch die Düsternis einer dunklen Stadt wiedergegeben? Lässt ein in sonnigem Gelb aufleuchtendes „Love“ Hoffnung aufkommen? Sigita Daugule forscht in mattdunklen Straßenschluchten nach verwaschenen Zeichen früheren Lebens, die sie subjektiv interpretiert und in einen emotionalen Kontext einbettet. Natürlich sind dies subjektive Interpretationen, die zusätzlich durch den hohen Grad der Abstraktion eine völlig neue Bildwirkung erlauben. Daugules Stadtimpressionen sind vielleicht nicht fremdenverkehrstauglich, aber in ihren Emotionen sehr tiefgehend und gerade wegen ihrer wehmütigen Stimmungen unmittelbar ansprechend.
Dr. Isabella Ackerl, Leiterin der Galerie im Club Alpha Wien.
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